User Access Manager
Wer hat den User Access Manager (UAM) entwickelt?
Der User Access Manager wurde vom Software-Unternehmen open4business GmbH in enger Zusammenarbeit mit ZF Friedrichshafen AG entwickelt und ist speziell auf die Kundenbedürfnisse der Automobilzulieferindustrie ausgelegt. Da heute die Automobilhersteller ihre Zulieferkette weitgehend über ihre Unternehmensportale steuern, ist die Softwarelösung  „User Access Manager“ von o4b beim Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG bereits seit 2002 erfolgreich im Einsatz.
Was ist der UAM?

Der User Access Manager ist eine webbasierte multifunktionale Softwarelösung  zur Administration und Auswertung für alle Kunden-Portalzugänge Ihrer Mitarbeiter.

Der User Access Manager verfügt über eine eigene datenbankbasierte Benutzerverwaltung und kann sofort, unabhängig von der jeweiligen EDV-Struktur im Unternehmen, eingesetzt werden. Vorhandene Nutzerverwaltungen können hier problemlos eingebunden werden.
Im User Access Manager werden alle Genehmigungsprozesse für die Kundenportale vollständig abgebildet. Durch die rollenbasierte Vergabe von Zugriffsrechten werden einzelne Funktionen und Anwendungen den Nutzern problemlos zugewiesen.
Neben einem umfangreichen Berichtswesen können im User Access Manager auch unterschiedliche Organisationsstrukturen abgebildet und eine beliebige Anzahl von hierarchischen Stufen aufgebaut werden.
Der User Access Manager bietet eine drastische Reduzierung der Kosten für die Berechtigungsverwaltung von Kundenportalen durch weitgehende Automatisierung und Standardisierung von Genehmigungsprozessen und Informationsabläufen. Der User Access Manager garantiert dadurch eine hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit aller Vorgänge.

Warum UAM?
Durch zahlreiche Veränderungen wie Beförderungen, Entlassungen oder Teamwechsel ist es nicht immer möglich, alle digitalen Identitäten einem Mitarbeiter zuzuordnen, was ein erhöhtes Sicherheitsrisiko mit sich bringt.

Vier Stunden oder 30 Tage – das ist die Spanne, so das Marktforschungsinstitut Aberdeen in einer Studie über Identity und Access-Management in unterschiedlichen Branchen, welche Unternehmen benötigen, um einen unberechtigten Zugang sperren zu können. Ferner zeigen die Ergebnisse, dass nur jeder Dritte keine verwaisten Accounts in der Firma zu haben scheint.

Darüber hinaus haben einige Unternehmen noch nicht einmal Prozesse definiert, um festzustellen, ob Accounts überhaupt überflüssig geworden sind. Aber die „Klassenbesten“ und damit die sehr erfolgreichen Unternehmen – so die Marktstudie - zeichnen sich dadurch aus, dass sie ein rollenbasiertes Identity- und Access Management System einsetzen.
Vorteile durch den Einsatz von UAM:
  • Einheitlicher Auftritt auf allen Kunden-Portalen
  • Keine kostenintensiven Einzelanmeldungen
  • Zugänge werden zentral vergeben und zentral gelöscht
  • Einbindung vorhandener Nutzerverzeichnisse
  • Problemlose Einbindung in eigene IT-Struktur
  • Umfangreiche und detaillierte Statistik- und Berichts-Funktionen
  • Mehrsprachigkeit